Wärme und Schall

Wir isolieren Gebäude

Dach

Arbeiten mit Blick aufs Bundeshaus

Im Auftrag der Boss Holzbau AG Thun dämmten wir die Dächer des Bundeshauses Nord mit Isofloc Eco. Auch hier gaben bauphysikalische, logistische und finanzielle Überlegungen den Ausschlag für die Variante blasbare Dämmung.

Nach der Sanierung des historischen Gebäudes wird das eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation von Bundesrätin Doris Leuthard in die «neuen» Räume zurückkehren. Schön, konnten wir einen wichtigen Beitrag zur energetischen Sanierung des Gebäudes beitragen.

Schulhaus Wiesendangen

In Wiesendangen entsteht ein neues Schulhaus anstelle der alten Turnhalle. Der Neubau besteht aus vier Klassenzimmern im Obergeschoss, zwei Schulküchen im Untergeschoss, Büroräumlichkeiten sowie einem grossen Mehrzwecksaal im Erdgeschoss.

Im Auftrag der Bornhauser AG Holzbau aus Weinfelden dämmten wir die Decke mit 280 mm Glaswolle Knauf Supafil Timber Frame. Die freitragende Stahlkonstruktion wurde mit einem Holzrost 8 cm abgehängt und mit Dreischicht-Platten beplankt. Diese komplizierte Geometrie konnte effizient ausgeflockt werden.

Architektur: Graf Biscioni Architekten AG Winterthur

Schlossgut Gachnang

Das Schloss Gachnang bei Frauenfeld wurde Anfang des 15. Jahrhunderts erbaut und ursprünglich als Wasserburg genutzt. 1767 wurde nebenan im neoklassizistischen Stil ein weiteres Gebäude gebaut, welches bis heute als «Neues Schloss» bezeichnet wird.

Die ganze Schlossanlage wurde 2016/17 gesamtsaniert und ausgebaut. Im denkmalgeschützten «Alten Schloss», sowie in den umliegenden Gebäuden des Schlossareals wurden grosszügige und dem heutigen Standard entsprechende Wohnungen eingebaut. Im «Neuen Schloss» befindet sich heute die Verwaltung der Politischen Gemeinde Gachnang.

Im Auftrag der Wiesli Holzbau AG führten wir sämtliche Dämmarbeiten (Dächer, Wände, Decken und Installationsschächte) in beiden Gebäuden aus. In enger Zusammenarbeit mit dem Brandschutzexperten wurde festgelegt, in welchen Bereichen Zellulosedämmung und wo Steinwolle zum Einsatz kamen.
www.wiesli-holzbau.ch
www.innoraum.ch

Preislich überlegen!

Die ehemalige Teigwarenfabrik Etter Egloff ist in der Gesamtform als erhaltenswert eingestuft. Bei der Gesamtsanierung mit Teilabbruch wurden die Dächer mit einer Glaswolldämmung (Lambda 0.034) ausgeschrieben und vergeben. Im Gespräch mit der beauftragten Bornhauser AG Holzbau schlugen wir die Variante mit Knauf Supafil Timber Frame vor. Dieses überzeugte dank attraktivem Preis und kurzer Verarbeitungszeit. Dieses Objekt zeigt beispielhaft, warum blasbare Dämmungen meist preisgünstiger sind, als die Montage von Platten.

www.bornhauser-holzbau.ch

www.stadtleben-weinfelden.ch

Altes erhalten und Neuem Platz schaffen

Die Dämmarbeiten bei diesem alten Riegelhaus waren aufwändig. Viele kleine Details waren ausschlaggebend, dass die Dämmwerte und damit den sommerlichen  Wärmeschutz in der Praxis die berechneten Werte erreichten. Die enge Zusammenarbeit mit dem Holzbaubetrieb vor Ort war wichtig. Wir dämmten Böden, Wände, Giebelwände und das Dach mit Isofloc Zelluloseflocken. Wegen der grossen Dachneigung mussten unsere Facharbeiter teilweise von aussen dämmen, was nur mit der persönlichen Schutzausrüstung zulässig war.  

Zwei Fragen an Markus Aemisegger, STAUFFACHER AEMISEGGER architekten gmbh: Weshalb haben Sie in der Remise Triboltingen Zellluloseflocken eingesetzt?
Ein Hauptargument waren die bauphysikalischen Überlegungen. Wir wollten ein Material verwenden, das feuchtevariabel ist und alle Winkel lückenlos füllen kann. Besonders bei einem alten Gebäude mit teils schrägen Wänden und vielen Details haben wir mit Isofloc das optimale Dämmprodukt.

Was waren Ihre Überlegungen beim Umbau dieses alten Gebäudes?
Unser Ziel war, dass der Umbau nicht mehr kostet, als ein Neubau. Das Gebäude musste wirtschaftlich interessant bleiben, deshalb wurden zwei Mietwohnungen eingebaut. Wir wollten gezielt in die Bausubstanz eingreifen, dass Altes bestehen bleiben konnte und Neues seinen Platz erhielt. So wählten wir beim Innenausbau und besonders bei Küche und Bad sehr moderne Elemente. Dies schuf einen schönen Kontrast zum alten Gebälk und ein behagliches Raumgefühl.

© www.stauffacher-aemisegger.ch

 

Bauernhaus Seedorf BE

Die Geschichte des Bauernhauses im ländlichen Seedorf reicht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Durch die Gesamtsanierung wurde die Scheune in ein Wohnhaus umgebaut. Nach über einem Jahr aufwändiger Sanierungsarbeiten strahlt das denkmalgeschützte Gebäude in neuem Glanz.

Im Auftrag der Rumbau GmbH aus Biel dämmten wir das Dach mit Isofloc LM und sorgen somit nebst der Wärmedämmung auch für einen wunderbaren Sommerlichen Wärmeschutz. Auch die Innenwände und die Aussenwände dämmten wir mit der Zellulosedämmung. Und die Dämmung des Estrichbodens mit Flumroc-Feingranulat führt zu einem besseren Schallschutz.

Gerne empfehlen wir Ihnen einen Besuch auf der Website der Rumbau GmbH.
www.rumbau.ch

Dachdämmung Burgerspital - "Haus der Generationen", Bern

Wer mit dem Zug nach Bern reist und vor dem Bahnhof steht, sieht sich von stattlichen Gebäuden umgeben. Besonders auffallend ist das Burgerspital gleich rechterhand. Die Sanierung des Burgerspitals der Burgergemeinde Bern war ein grosses Projekt. Um die neue multifunktionale Nutzung zu ermöglichen, waren tiefe Eingriffe in die Baustruktur nötig. Denkmalpflegerische, energetische und nutzungsbedingte Aspekte mussten berücksichtigt werden. Unter der Leitung des Architekturbüros Graf Jenni Stampfli aus Solothurn wurden die verschiedenen Bauschritte ausgeführt. Die energietechnischen Massnahmen zeigten sich vor allem im Dachbereich. Knapp 5‘000 Quadratmeter Dachfläche mit mindestens 32 cm Dämmung wurden von der Curau AG Biel ausgedämmt.

Die Herzog Bau und Holzbau AG Bern hat mit einer Unternehmervariante die ursprünglichen Dämmideen gekippt und damit sowohl die Vertreter der Burgergemeinde als auch die Bauleitung des Architekturbüros überzeugen können. Als langjähriger Partner der Herzog Bau und Holzbau AG Bern durften wir von Anfang an die Variante mit Zellulose begleiten und unsere breite Erfahrung einfliessen lassen. Gerne bedanken wir uns an dieser Stelle für die hervorragende Zusammenarbeit.

www.herzogbau.ch

Graf Stampfli Jenni Architekten AG

 

Dachaufstockung - MFH Josefstrasse Zürich

Das Mehrfamilienhaus steht direkt beim Hauptbahnhof Zürich. Die Spaltenstein Holzbau AG Bassersdorf wurde mit der Dachaufstockung und damit der Schaffung von zusätzlichem Wohnraum beauftragt. Die gesamte Dachkonstruktion inklusive Gauben wurde durch die Curau AG von innen mit der X-Jet-Düse und im Schlauchblas-Verfahren gedämmt.

Dank Isofloc LM wird nebst der guten Wärmedämmung auch ein ausgezeichneter sommerlicher Wärmeschutz erreicht. Dachwohnungen bleiben so auch in einem Hitzesommer angenehm kühl – ein grosser Vorteil der Isofloc LM Zellulosedämmung.

Nebst den Dacharbeiten wurde die Curau AG auch mit der Ausflockung der Installationsschächte beauftragt. Zum ersten Mal wurde auf Wunsch des Kunden Paroc-Steinwollfeingranulat verarbeitet. Dieses polnische Steinwollprodukt hat die VKF-Zulassung und kann überall dort eingesetzt werden, wo nicht ausdrücklich Flumroc Steinwollfeingranulat verlangt wird.

Temple des Valangines, Neuenburg

Christian Klauser, Architekt aus Neuenburg, wünschte ursprünglich eine Offerte für die Dämmung der Fassade mit Steinwoll-Feingranulat, aber es kam anders. Die Kirche Temple des Valangines nordwestlich der Stadt Neuenburg wurde 1948 gebaut. Das zweischalige Mauerwerk hat 13 cm Lufthohlraum und das Dach war gar nicht gedämmt. Nach einer Besichtigung vor Ort offerierten wir der Kirchgemeinde eine Unternehmervariante: Dämmung der Wände mit Isofloc Pearl (Polystyrol), Dämmung des Estrichbodens sowie des Dachs mit Isofloc LM (Zellulose).

Die bauphysikalisch bessere und gleichzeitig günstigere Decken- und Fassadendämmung verblüffte erst einmal, überzeugte dann aber alle Beteiligten. Da mit dieser Lösung zudem die Energievorgaben erreicht werden, konnte die Kirchgemeinde von Fördergeldern profitieren.

Fazit: Es lohnt sich, frühzeitig mit der Curau AG über Dämmvarianten zu sprechen. Dies wirkt sich sowohl auf das Raumklima wie auf das Portemonnaie aus!

 

Dämmung eines bestehenden Daches in Hunzenschwil

Bei diesem Objekt war die Ausgangslage teilweise ausgebautes Dachgeschoss ohne jegliche Dämmung und mit völlig fehlender Luftdichtigkeit.

Trotz Heizkörper in allen Zimmern waren im Winter nicht mehr als 15-17 Grad Celsius zu erreichen. Im Sommer hingegen waren die Raumtemperaturen unangenehm hoch. Nachdem das Dachgeschoss inkl. Knie- und Giebelwände mit mindestens 24 cm Stärke isofloc gedämmt wurde, können im Sommer wie auch im Winter behagliche Temperaturen gemessen werden und dies bei erheblichen Energie-Einsparungen.

Die Herausforderung war insbesondere das Dach ohne Montage einer Dampfbremse luftdicht zu dämmen. Dies ist möglich, wenn sämtliche Flächen und Anschlüsse lückenlos mit isofloc verdichtet werden. Die Innenverkleidung und Holzkonstruktion wird mit Hilfe von Distanzschrauben mit der bestehenden Gebäudestruktur verbunden. Der Vorteil dieser Art von Aufbau ist eine durchgehende Dämmschicht von Dach und Wand, deren Resultat eine beinahe wärmebrückenfreie Dämmung ist.

Der letzte Schritt ist die Qualitätskontrolle. Mit einer Unterdruckmessung (System Airtest) wird die Luftdichtigkeit der Gebäudehülle geprüft um die Luftdichtigkeit zu garantieren.

 

Logistische Herausforderungen

Im Rheintaler Dorf Balgach entstand die Überbauung Wiesental mit insgesamt fünf Mehrfamilienhäusern. Rund 500 Kubikmeter Dachelemente und Kniewände wurden im Werk vorgefertigt, teilweise aber erst auf der Baustelle gedämmt.

Grundsätzlich wurden die Holzelemente in den Werken der Bless AG, Tscherlach, der Edi Willi Holzbau AG, Mels und der Schönauer + Graf AG, Balgach vorgefertigt und durch die Curau AG gedämmt. Aus logistischen Gründen und um einen optimalen Bauablauf zu garantieren wurde jedoch kurzfristig entschieden, gewisse Elemente erst auf der Baustelle zu dämmen. Diese hohe Flexibilität ist eine der Stärken der Curau AG. Vorallem bei Grossprojekten ist dieses Reaktionsvermögen notwendig um Produktionsengpässen oder Schlechtwetterperioden zu begegnen und bringt für alle entscheidende Vorteile.

www.wiesental-balgach.ch

 

Freyraum Wangen - Nachhaltiges Wohnen und Arbeiten

Es ist über 20 Jahre her, dass in Wangen bei Olten die renommierte Kleiderfabrik Frey die Produktion aufgegeben hat. Wenig später wurde die Firma zusammen mit ihren Immobilien verkauft.

Das alte Fabrikationsgebäude in Wangen sieht nach Jahren der Zwischennutzung und Leerstand einer neuen Zukunft entgegen. Die in Basel domizilierte Pensionskasse Stiftung Abendrot hat es im August 2012 gekauft. Ziel ist, dass ein interessanter Mix zwischen Wohnen und Arbeit, Freizeit und Kultur entsteht und dass zum Wohle von Quartier und Gemeinde nachhaltige Werte geschaffen, erhalten und vermehrt werden.

Wir durften in Zusammenarbeit mit Jäggi Holzbau Dulliken AG das Dach dämmen.

www.freyraum.ch

 

Regierungsgebäude Frauenfeld

Das Regierungsgebäude in Frauenfeld konnte seit fast 150 Jahren ohne markante bauliche Eingriffe seinem Zweck dienen. Trotzdem bestand ein erheblicher Renovationsbedarf. Eine umfassende Erneuerung stand an, so auch die Dämmung des Daches, welche die Curau AG ausführen durfte.

 

Grossauftrag Flasa SA in Alle (JU)

Das Dorf Alle im Jura liegt ganz am Rande der Schweiz. Dort produziert die erfolgreiche Kammgarnspinnerei Flasa SA. Als die Industrie-Shedhallen der Flasa SA gebaut wurden, waren die Ölpreise tief und Energieeffizienz ein Fremdwort. 13‘000 Quadratmeter Dachflächen waren nicht gedämmt und die Wärme entwich fast ungehindert. Kein Wunder wurde jede Woche ein Lastenzug Heizöl verbrannt!

Damit ist jetzt Schluss! Die Dachfläche wurde saniert und mit einer 6‘000 Quadratmeter grossen Photovoltaikanlage zur Stromproduktion bestückt. Abklärungen vor Ort zeigten auf, dass die Dachfläche einen Hohlraum von 26-32 cm aufweisten. Die Curau AG wurde beigezogen und mit der Dämmung beauftragt. Sämtliche Dämmarbeiten erfolgten über das Shed-Dach. Innert zweier Monaten wurden so 27 Lastenzüge oder 200 Tonnen Isofloc eingebracht. Dieser Auftrag war somit der grösste in der der Geschichte der Curau AG und forderte von den Mitarbeitenden alles ab. Nebst der Truppe von der Geschäftsstelle Biel waren fast jede Woche auch Facharbeiter aus Weinfelden vor Ort, damit das grosse Volumen in so kurzer Zeit bewältigt werden konnte. Die Sanierung trägt früchte und nun wird nur noch alle 2-3 Wochen ein Lastenzug mit Heizöl vorfahren…

Bericht im Jahrbuch 'Klimafreundlich Schweiz' 2013

 

Park Hotel Vitznau im Minergie®-Standard

Über die Isoteam Dämmtechnik GmbH in Thun erhielt die Curau AG im Frühjahr 2011 den Auftrag für die Dämmungen des Park Hotel Vitznau. Ausschlaggebend war die Zusicherung, dass wir kurzfristig die nötige Personal- und Maschinenkapazität für diese Grössenordnung bereitstellen können. 30 cm Dachdämmung im Minergie-Standard mussten in kurzer Zeit eingebracht werden. 

Das Park Hotel Vitznau liegt traumhaft schön am Vierwaldstättersee und wurde zu einem Suitenhotel, Residenz, Neuro-Reha-Klinik und Forschungszentrum totalumgebaut. Dieser Grossauftrag stellte logistisch grosse Herausforderungen.

Wir bedanken uns für den spannenden Auftrag, auch wenn wir uns wohl nie eine Nacht im Hotel leisten können...

www.parkhotel-vitznau.ch

 

Nicolas Senn - Studium, Hackbrett, Ausspannen

Wenn Nicolas Senn nicht gerade in Sachen Musik unterwegs ist oder seinem Studium nachgeht, zieht er sich in sein Refugium zurück und geniesst die Ruhe. Sein Atelier in einem wunderschönen alten Bauernhaus im Appenzellerland wurde gemäss seinen Wünschen saniert. Die Curau AG stand beratend beiseite und sorgte mit der Dämmung für besten sommerlichen Wärmeschutz und Top-Dämmwerten. Studium, Hackbrett, Ausspannen, und dies bei einem angenehmen Raumklima!