CURAU dämmen mit System
CURAU AG
Weststrasse 15
CH-8570 Weinfelden
fon 071 622 37 18
fax 071 622 37 67
isofloc
CURAU AG
Bahnhofstrasse 11
CH-2575 Täuffelen
fon 032 355 38 60
fax 032 355 38 61

Wir sind Mitglied bei:
Die Curau AG hat das Zertifikat über die Aufnahme in die ständige Liste qualifizierter Unternehmen.
Zertifikat

Aktuell

Alterszentrum Weinfelden

Die Genossenschaft Alterszentrum Weinfelden baute 1973/74 das Alters- und Pflegeheim an der Alpsteinstrasse. Nach fast 40 Jahren Betrieb stand eine grundlegende Neuorientierung vor.

Nachdem der Neubau entstanden ist und das Pflegezentrum im Innern umgebaut und umfassend erneuert wurde, stand der energetischen Sanierung der Gebäudehülle nichts mehr im Weg. Alle Massnahmen wie Fenster-erneuerung, Fassaden- und Flachdachsanierung führten zum Minergie-Standard.

Eine besondere Herausforderung stellten die bestehenden Beton-Lamellenstorenkasten dar. Diese wurden mit isofloc gefüllt und zusätzlich im Aussenbereich mit einer Weichfaserplatte gedämmt, um Wärmebrücken zu vermeiden. Die neuen Lamellenstoren wurden in die neue Fassade integriert.

Silvretta Hütte: mit isofloc hoch hinaus

Seit Anfang August werden auf 2341 m.ü.M. an der Silvretta Hütte Neu- und Sanierungsarbeiten durchgeführt. Ein Super Puma war nötig, um die 3000 kg isofloc auf die Baustelle zu transportieren. Die CURAU AG wendete das breite Spektrum der Verfahrenstechniken an, um eine optimale Wärmedämmung zu erzeugen. Während zwei intensiven Tagen wurden 60 m3 isofloc verarbeitet.

Das Schweizer Fernsehen begleitete diesen Sommer die Bauarbeiten auf der Silvretta Hütte im Rahmen ihrer "Hüttengeschichten". Auf www.videoportal.sf.tv (Suchfeld: Hüttengeschichten) können die Sendungen nachgeschaut werden.

Ins Licht gerückt: Unsere Geschäftsfelder verfilmt

Sie sind ein echter Hingucker: die neuen Filme über die Geschäftsfelder der CURAU AG. Nun können Sie sich selbst ein Bild der verschiedenen Arbeitstechniken mit Isofloc und weiteren Arbeiten, welche die CURAU AG durchführt machen. In Zusammenarbeit mit dem Filmemacher Daniel Felix wurden die Kurzfilme in den vergangenen Monaten produziert. Für das Abspielen, klicken Sie auf einen der folgenden Links. FILM AB!

Film: Absaugen

Film: CSO-Technik

Film: Elementbau

Film: Nachdämmen

Film: Einblastechnik

Film: Landesmuseum

Zuerst Absaugen, dann Dämmen

Als Spezialistin für blasbare Dämmungen wurde die CURAU AG in der Vergangenheit vermehrt angefragt, ob und wie sich lose Dämmstoffe oder Schlacke effizient absaugen lasse. Vor zwei Jahren hat die Geschäftsleitung deshalb beschlossen, eine mobile Absauganlage zu entwickeln und diese mit Hilfe eines Industriepartners zu bauen. Der Prototyp wurde 2010 verschiedenen Tests unterzogen. Nachdem alle Kinderkrankheiten ausgemerzt sind, wird die Absauganlage für die verschiedensten Anwendungen eingesetzt und hat sich seither ausserordentlich bewährt.

Weitere Informationen zum Absaugen finden Sie unter der Rubrik Referenzobjekte

CURAU AG auf Wachstumskurs

Amadeus Furrer (GL Biel), Alex Pfiffner (GL Weinfelden), Simone Curau-Aepli (VR-Präsidentin), Beat Curau-Aepli (GL + VR)

An der Generalversammlung der CURAU AG wurde Simone Curau-Aepli zur neuen Präsidentin des Verwaltungsrates gewählt. Verwaltungsrat und Geschäftsleitung planen gemeinsam die nächsten Wachstumsschritte mit dem Ziel, die CURAU AG sukzessive zu einem schweizweit tätigen Unternehmen auszubauen. Für die CURAU AG ist Dämmen seit über 20 Jahren das Kernthema, notabene nicht erst seit es Fördermittel von Bund und Kantone gibt. Das Jahr 2010 war ein Meilenstein in der Firmengeschichte – ein Jubiläumsjahr. Die CURAU AG mit Sitz in Weinfelden feierte das 20-jährige Bestehen, die Filiale in Biel bereits das zehnjährige. Der Umsatz stieg um 20 Prozent und trug massgeblich zum besten Jahresergebnis der Firmengeschichte bei. Ziel ist, in den nächsten Jahren aus eigener Kraft zwei weitere Filialen aufzubauen, damit Objekte im Neubau und Sanierungsbereich in der ganzen Schweiz effizient und fachgerecht bearbeitet werden können.

Energissima im Forum Freiburg vom 13. bis 16. April 2011

Auch dieses Jahr findet in Freiburg wieder die grösste Ausstellung für erneuerbare Energie und neue Technologien statt (www.energissima.ch). Im Rahmen der Sonderausstellung ECOHOME betreut die CURAU AG Biel gemeinsam mit unserem langjährigen Partnerbetrieb, der Gutknecht Holzbau AG Murten, einen Stand, und wir widmen uns ökologischen und effizienten Alternativen zu herkömmlichen Fassadendämmsystemen aus Polymeren.

Besuchen Sie uns, gerne beraten wir Sie auch über die sonstigen Möglichkeiten von einblasbaren Dämmstoffen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Prospekt: Die Gebäudehüllenprofis

Isofloc als Minergie-Dämmung im 10vor10 vom Schweizer Fernsehen

In der Sendung vom 9. März 2011 berichtete das 10vor10 vom neuen Bau-Standard "Minergie-A". Dank grossen Dämmdicken aus Zellulose (isofloc) wird so ein 0-Energie-Haus möglich. Es stellt mindestens gleich viel Energie selbst her, wie es braucht. An der Minergie-Messe in Luzern wurde dieser neue Standard vorgestellt.

Link (in Browser kopieren): http://www.videoportal.sf.tv/video?id=34db5106-02c8-4c21-a745-1714b2d5d877

Die Dämmung der CURAU AG bei Einstein im SF

Der Gotthard ist durchdrungen und das Thema Tunnel ist in aller Munde. Ein Paradebeispiel modernste Tunnelsicherheit bietet der Lötschbergtunnel im Wallis. Damit die Durchsagen im Nottunnel von den sich dort aufhaltenden Leuten verstanden werden, hat die CURAU AG Biel die Tunnelwände mit flumroc verkleidet. Das Team der Wissenssendung "Einstein" des Schweizer Fernsehens hat diesen Fluchtort besucht und die qualitative Arbeit der CURAU AG in Bilder gefasst.

Steko-Holzbauweise nun auch in Tomils GR

Das Steko-System (www.steko.ch) wurde in der Schweiz entwickelt und die CURAU AG war in der Umsetzung von Anfang an dabei. Seither hat sie unzählige Steko-Gebäude gedämmt. Ein aktuell abgeschlossenes EFH befindet sich in Tomils GR, dem Heimatort der Familie Curau. Der Grossvater von Beat Curau-Aepli fand Anfang vergangenen Jahrhunderts sein Glück als Schreiner im Unterland. Der Neubau der Familie Küchler in Tomils führte zurück in die Höhe, ins sonnige Graubünden.

20+10 Jubilieren bei Vollmond

Beat Curau-Aepli und Alex Pfiffner (Geschäftsleitung) bei der Ansprache
"Stimmrecht" sang an der Vollmondbar

Die CURAU AG jubiliert! Der grosse Jubiläumsanlass fand am Dienstag 24. August bei wunderschönem Sommerwetter in Weinfelden statt. Als Dankeschön für die Region und den Standort Weinfelden wurde nach einem Empfang für geladene Gäste, an der Vollmondbar im Haffterpark weitergefeiert. Die Vokalmusikformation „Stimmrecht“ sorgte mit ihren Texten für lachende Gesichter und das reichhaltige Dessertbuffet stillte den kleinen Gluscht. Nicht einmal der kurze Stromausfall konnte die Stimmung trüben, der Vollmond und die Wunderkerzen gaben der Dunkelheit keine Chance.

Die CURAU AG bedankt sich...

...bei den geladenen Gästen. Dank Ihnen können wir unseren 20. Geburtstag mit Stolz feiern. ...bei den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern der Vollmondbar. Wir können uns keinen schöneren Ort für unseren Firmensitz vorstellen. ...bei den Helferinnen und Helfern, die mit vollem Einsatz die Feier ermöglichten. ...für die Gratulationen, Geschenke und lachenden Gesichter, die den Abend auch für uns unvergesslich machten.

Das CURAU-Jubiläumsteam am Gigathlon

Das Team vor dem Abenteuer Gigathlon
Die Zeltstadt am Gigathlon 2010

Es braucht Einsatz und Durchhaltewillen, um ein Ziel zu erreichen. Dies hat das "Jubiläumsteam Curau" am diesjährigen Gigathlon der Swiss Olympic eindrücklich bewiesen. An zwei hochsommerlich heissen Tagen haben Beat Curau-Aepli (Laufen), Regina Gügi (Inline), Petra Merz (Schwimmen), Peter Curau (Mountainbike) und Tobias Neubauer (Rennvelo) insgesamt 452 km und 7940 Höhenmeter überwunden. Die CURAU AG gratuliert dem Jubiläumsteam und ist ebenfalls motiviert im Jubiläumsjahr Höchstleistungen zu erbringen.

Nicolas Senn - Studium, Hackbrett, Ausspannen

Wenn Nicolas Senn nicht gerade in Sachen Musik unterwegs ist oder seinem Studium nachgeht, zieht er sich in sein Refugium zurück und geniesst die Ruhe. Sein Atelier in einem wunderschönen alten Bauernhaus im Appenzellerland wurde gemäss seinen Wünschen saniert. Die CURAU AG stand beratend bei-seite und sorgte mit der Dämmung für besten sommerlichen Wärmeschutz und Top-Dämmwerten. Studium, Hackbrett, Ausspannen, und dies bei einem angenehmen Raumklima!

20+10: Das doppelte Jubiläum der CURAU AG in 2010

2010 haben wir gleich zwei Gründe zu feiern: Vor 20 Jahren gründeten wir die CURAU AG Weinfelden und vor zehn Jahren erweiterten wir unseren geografischen Horizont mit der Geschäftsstelle in Biel.

Dies waren 20 Jahre intensive Aufbauarbeit mit unermüdlichem Pochen auf die wichtige Stellung der Dämmung! Es scheint, dass die Einsicht endlich bis in die letzte (Amts)Stube dringt, dass Dämmen nicht nur ein notwendiges Übel ist! Just auf unser Jubiläumsjahr wurde das Klimarappen-Modell durch ein schweizweites Fördermodell ersetzt. Dieses Gebäudeprogramm nimmt praktisch das erfolgreiche Thurgauer Modell auf, das seit 2008 viel bewegt hat. Nun erhalten Bauwillige für eine gute Dämmung beachtliche finanzielle Zuschüsse. Es lohnt sich, die Kriterien zu prüfen und die Möglichkeiten zu nutzen. Gerne beraten wir Sie bei konkreten Objekten.

Die Jubiläumsausgabe des CurauInform dokumentiert die Entstehung und den Aufbau unseres Unternehmens. Wir verweilen dabei nicht in nostalgischen Gedanken, sondern schauen begeistert und optimistisch in die Zukunft! Das Dämm-Zeitalter hat erst begonnen!

Jubiläumsausgabe CurauInform

Verena-Schlucht

Nördlich der Stadt Solothurn, in der Stille der Verena-Schlucht, liegt die Einsiedelei der heiligen Verena. Bis vor kurzem ging hier ein Einsiedler noch seiner frommen Arbeit nach. Bald aber wird sich eine Frau um die Verena- und Martinskapelle, wie auch der Eremitenklause kümmern.

Es war die heilige Verena, die der Schlucht ihren Namen gab. Sie lebte dort während mehreren Jahren , erzählte Kindern Geschichten aus ihrem „alten“ Leben als Adelige und pflegte Kranke und Bedürftige. Die Legende besagt, dass sie auf einem Mühlstein flussabwärts trieb, bis zum Zusammenfluss von Aare und Rhein. Sie starb in Zurzach im Jahre 344 n.Chr.

Nun wird die Einsiedelei der Verena neu besetzt und der Zufall will es, dass die Einsiedlerin wieder Verena heisst. In der kleinen Hütte am Fusse des schroffen nordostseitigen Felsens, wird sie hausen. Das Häuschen erfährt zur Zeit eine verdiente sanfte Renovation. Badezimmer und Küche, je ca. 3 m2 gross, werden komplett erneuert, in der Stube wird das Holzwerk aufgefrischt. Unter den Dachschrägen entsteht ein kleiner Schlafraum. Um die 10 m2 beheizen zu können, bedurfte es einer hervorragenden Dämmung. Im Auftrag der Affolter Holzbau AG in Nennigkofen durfte die CURAU AG diese Zwischensparrendämmung ausführen . Wir danken der Affolter Holzbau AG und der Burgergemeinde Solothurn für den kleinen und feinen Auftrag ... und für einige Minuten Stille inmitten dieser Idylle.

isofloc dämmt das Schweizerische Landesmuseum

Das Schweizerische Landesmuseum in Zürich.
Der Facharbeiter bläst die Zelluloseflocken auf das Gewölbe.

Das Schweizerische Landesmuseum gilt als aussergewöhnlicher Museumsbau des 19. Jahrhunderts und als Baudenkmal von nationaler Bedeutung.

Wir sind stolz, dass das Bundesamt für Bauten und Logistik die CURAU AG beauftragt hat, die Dämmung des kostbaren Deckengewölbes der Ruhmeshalle durchzuführen. Die Zelluloseflocken wurden offen auf das Gewölbe aufgeblasen (CSO-Sprayverfahren) – diese Variante hat sich auch in diesem Fall wieder als die kostengünstigste Dämmlösung erwiesen.

Auslösen von Förderbeiträgen

Förderprogramm Kanton Thurgau

Kanton Thurgau setzt Akzente

Einfamilienhaus in Neukirch/Egnach
Der Zugang zur Decke des Haupthauses erfolgte über das Dach.

Die Decke vor der Sanierung.
Die Decke nach dem Aufblasen mit isofloc.

Der Kanton Thurgau setzt Akzente mit seinem Förderprogramm 2009: Diese energiepolitische Massnahme verfolgt das Ziel, einheimische, erneuerbare Energien zu fördern und die Energieeffizienz im Gebäudebereich zu steigern. Der Kanton fördert dies mit sehr grosszügigen Beiträgen (2009 insgesamt 10 Millionen).

Die Familie Bürki in Neukirch/Egnach konnte schon von diesem Förderpro- gramm profitieren. Die Decke des Haupthauses und des Anbaus im Bungalow-Stil wurde im CSO-Verfahren mit 30 Zentimetern isofloc gedämmt. Der neue U-Wert beträgt hervorragende 0.11 W/m2K.

Das Einfamilienhaus wird über eine Stückholzfeuerung geheizt. Herr Bürki hat festgestellt, dass seit den Dämmmassnahmen die Wohnräume am Morgen immer noch sehr schön warm sind - ganz im Gegensatz zu vorher!

Grossflächige Dämmung beim CCA in Pratteln

Deckenbereich des CCA
Einblick in die grosszügige Halle des CCA

Für die Dämmung im Deckenbereich des neuen CCA in Pratteln wurde isofloc offen aufgeblasen. Hier wurde das CSO-Sprayverfahren eingesetzt. Insgesammt wurde auf eine Fläche von 6000 m2 eine 28 cm hohe Dämmschicht aufgebracht.

Einseitig offene Dämmung auf Kirchengewölbe

Isofloc wird von oben auf das Kirchengewölbe aufgeblasen.
Katholische Kirche in Olten.

Kirchen sind unser Spezialgebiet und immer eine besondere Herausforderung. Bei der katholischen Kirche St. Martin in Olten wurde das Kirchengewölbe gedämmt. Mittels CSO-Sprayverfahren (isofloc zusammen mit Wasser) wurde das Dämm-Material isofloc offen auf das Gewölbe aufgeblasen. Das dabei verwendete Wasser aktiviert die natürlichen Bindekräfte der Zelluloseflocken und bildet eine feste und lückenlose Wärmedämmschicht ohne chemische Bindemittel.

Eternithäuser: Früher beliebt - heute sanierungsbedürftig

Das bis auf den Boden reichende Dach dieses EFH aus dem Jahr 1961 ist komplett mit Eternit eingedeckt.
Nachdämmung von aussen: isofloc wird einfach in die Hohlräume hinter der Fassade eingeblasen.

Eternit-Faserzementplatten waren bereits zwischen 1960 und 1980 ein beliebtes Baumaterial. Typische Beispiele dafür sind Gebäude mit grossen Dach- und Fassadenflächen, die mit schwarzem Eternit verkleidet sind. Heute sind diese Bauten vor allem aus energetischen Gründen sanierungsbedürftig. Die gute Nachricht ist, dass sich kaum ein anderer Haustyp so einfach nachdämmen lässt wie ein "Eternithaus".

Nachdämmen von Eternithäusern

Theaterhaus Thurgau in Weinfelden

Das zukünftige Theaterhaus ist eingerüstet.
Ein Dachelement wird per Kran eingepasst.

Das Theaterhaus Thurgau - vorerst auf der Bautafel realisiert.
Die Holzelemente werden mittels Lanze mit isofloc befüllt.

Beat Curau-Aepli ist neben seiner Arbeit in der Geschäftsleitung der CURAU AG auch zuständig für Sport und Kultur im Gemeinderat von Weinfelden. Das Projekt "Theaterhaus Thurgau" lag ihm daher speziell am Herzen und erklärt sein starkes Engagement dafür. Sein Engagement war aber nicht nur politischer Natur: selbstverständlich führte die CURAU AG die Dämmarbeiten der Holzelemente in "Fronarbeit" aus. Ebenfalls mit einem grosszügigen Sponsoring unterstützte die isofloc AG Bütschwil das Projekt.

Das Projekt "Theaterhaus Thurgau" stellt eine gemeinsame Spielstätte für 3 Kleintheater aus dem Thurgau dar. Die Zusammenarbeit dieser Theater ist eine Bündelung von Ressourcen und damit ein Vorzeigeprojekt im kulturellen Bereich.

Estrichbodendämmung: Gut für das Portemonnaie und das Klima

Bei diesem ehemaligen Schulhaus wurden bei Umbauarbeiten auch die Estrichböden gedämmt.
Die Endoskopie verschaft Einblick in die Hohlräume des Estrichbodens.

Wenn Sie Wasser aufkochen, dann machen Sie dies doch mit dem Deckel auf dem Topf – logisch, denn so geht es schneller und spart massiv Energie! Genauso ist es auch beim Estrichboden: Ist er gut gedämmt, können Sie bei den Heizkosten enorme Einsparungen machen. Dies könnte Ihr Beitrag zum Klimaschutz sein, denn nach wie vor sind über 60% der Gebäude ohne oder nur mit einer minimalen Deckendämmung versehen. Aber wer weiss schon, wie es im eigenen Estrichboden aussieht?

Estrichbodendämmung

Die CURAU AG sorgt im Lötschberg-Basistunnel für Lärmdämmung

Ein Fluchtstollen im Lötschberg-Basistunnel.
Die lärmdämmende Masse wird an die Tunnelwand gespritzt.

Die CURAU AG hat von der Sunrise AG den Auftrag für die Lärmdämmung in der Nothaltestelle im Lötschberg-Basistunnel erhalten. Die Dämmung ist nötig, damit die Menschen die Lautsprecherdurchsagen verstehen. Auf einer Länge von 600 Metern wurde eine Fläche von ca. 3000 Quadratmetern gedämmt. Da das Material absolut unbrennbar sein sollte, wurde Steinwolle-Granulat mit Klebstoff vermischt und in 3-10 Zentimetern dicken Schichten auf die Tunnelwand gespritzt. Ausgeführt wurde der Auftrag von der Bieler Filiale mit Unterstützung des Weinfelder Mutterhauses. Die resultierenden hervorragenden akustischen Werte veranlasste die Sunrise AG auch den Servicetunnel (1800 Quadratmeter) von der CURAU AG dämmen zu lassen.

Grossauftrag mit kleinem Zeitrahmen

Die Befüllung der Elemente erfolgt über einen extra für diesen Auftrag angefertigten Pritschenwagen.
Die Dreifachhalle im Minergie-Standard.

Im Rekrutierungszentrum Rüti sollte eine neue Dreifachhalle im Minergie-Standard gebaut werden. Den Auftrag erhielt die Firma Artho Holz-und Elementbau AG, St. Gallenkappeln. Sie fertigte die benötigten 3800 m2 Holzelemente an. Die CURAU AG befüllte diese Elemente dann mit dem Dämm-material isofloc. Da dieser Grossauftrag in extrem kurzer Zeit ausgeführt werden musste, arbeitete die CURAU AG mit 3 Arbeitsgruppen parallel und konnte so diese Aufgabe "in time" abschliessen.

Kleine Tiere, grosse Schäden - dauerhafte Lösung!

Der Steinmarder kann einen ganzen Dachboden verwüsten.
Marderschäden im Dachbereich.

Putzige Tiere sind die Marder - solange sie nicht in der Dachdämmung hausen. Dort können sie erhebliche Schäden anrichten. In den letzten Jahren haben diese Schäden sprunghaft zugenommen. Der Marder, meist der Steinmarder, sucht dabei nicht mehr nur Häuser am Siedlungsrand auf. Zunehmend schleicht er sich auch in Häuser im Dorf und Stadtzentrum ein.

Aus unserer Erfahrung kann der Marder nur nachhaltig ferngehalten werden, wenn Hohlräume in der Dämmung vollständig eliminiert werden. Dies geschieht durch das Einbringen von isofloc im Einblasverfahren mit hoher Verdichtung in eben diese Hohlräume. Diese kompakte Schicht wird von den Mardern instinktiv gemieden.

Marderschäden (PDF)

Installationsschächte: isofloc bringt Ruhe ins Haus!

Die CURAU AG isoliert Installationsschächte im Glattpark.
Zürichs neuer Stadteil Glattpark in Opfikon.

Das Bedürfnis nach Ruhe in den eigenen 4 Wänden hat zu Superschall-Dämmwerten der Gebäudehüllen geführt. Fenster, Türen, Wände, Decken und Dachkonstruktionen erfüllen strengste Normen. Die Kehrseite davon ist, dass die Bedeutung der Geräuschkulisse über die Hausinstallationen zunimmt. Nicht nur von Aussen, sondern auch vom Nachbarn möchten wir nichts hören? Zeit, die Installationsschächte mit isofloc zu dämmen!

 

Top